Jugendschutz

Wer Drogen und/oder Alkohol an Kinder und Jugendliche abgibt oder verkauft, wird künftig strenger bestraft werden.
Die härteren Strafen sind Teil des neuen Jugendschutzes im revidierten Betäubungsmittelgesetz, womit das Vier-Säulen-Prinzip der Schweizer Drogenpolitik – Prävention, Therapie, Schadensminderung und Repression – definitiv im Gesetz verankert wird. Gleichzeitig werden auch Früherkennung und Prävention grösseres Gewicht beigemessen. Das Gesetz trat am 1. Juli 2011 in Kraft.